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Das Havarierte Schiff SEUTE DEERN nach der Bergung auf dem Weg zum Rückbau.
Vortrag
Geschenke – Bürden – Chancen
Der Umgang mit maritimen Großobjekten im Besitz des Deutschen Schifffahrtsmuseums
Dienstag 07.12.202119:00 Uhr
Museum für Archäologie Schloss Gottorf
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen

Referent: Dr. Lars Kröger, Deutsches Schifffahrtsmuseum, Bremerhaven

Die einmalige Sammlung originaler Schiffe bildet den Kern des Deutschen Schifffahrtsmuseums. Neben der einzigartigen Bremer Kogge von 1380 sind dies insbesondere eine Reihe unterschiedlicher Fahrzeuge, aber auch Kräne und andere Objekte, welche sich im Museumshafen und Freigelände befinden. Vorrangig in der Gründungsphase der 70er Jahre an Haus gekommen, ist heute jedoch klar, dass die ursprünglichen Erhaltungskonzepte nicht tragfähig sind. Dies ist mit dem Untergang der SEUTE DEERN 2019 und dem anschließenden Rückbau des Schiffes umso deutlicher geworden.

Heute steht das Museum vor der Herausforderung einen der größten und ältesten Museumshäfen mit aktuell insgesamt zehn historischen Fahrzeugen, drei Kränen und weiteren Großobjekten neu aufzustellen, den Denkmälern eine nachhaltige Zukunft und den Besuchern ein einmaliges Erlebnis zu ermöglichen. Hierzu sollen die Genese der Sammlung, die Problemfelder und aktuelle Erkenntnisse mit einem Schwerpunkt auf der SEUTE DEERN und dem (zweit)ältesten aktivem, deutschem Segelschiff GRÖNLAND liegen.

Vortragsreihe: „Konserviert für die Ewigkeit? Die Herausforderung nach der Sensation“

Der Vortrag findet im Rahmen der Wintervortragsreihe des Museums für Archäologie Schloss Gottorf statt. Die Reihe steht in diesem Jahr unter dem Motto: „Konserviert für die Ewigkeit? Die Herausforderung nach der Sensation“. 

Mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins Archäologie Schloss Gottorf e.V. im Rahmen des Johanna-Mestorf-Kollegs.

Besonders geeignet für:

Erwachsene

Veranstalter

Landesmuseen SH

Spezielle Hinweise

Der Vortrag findet online statt und wird über das Videokonferenzsystem „Zoom“ übertragen. Die Moderation übernimmt der Bevollmächtigte Direktor des Museums für Archäologie, Dr. Ralf Bleile. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an. Wir senden Ihnen dann den Link für den Zugang zur Videoübertragung zu.

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh oder online

Kosten

Eintritt frei

"Eismumien"
Vortrag
"Eismumien"
...aus skythenzeitlichen Permafrostgräbern des Altai-Hochgebirges: Entdeckung, Freilegung, Bergung
Dienstag 11.01.202219:00 Uhr
Museum für Archäologie Schloss Gottorf
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen

Referent: Prof. Dr. Hermann Parzinger, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Berlin

Seit dem späten 19. Jahrhundert ist bekannt, dass sich in skythenzeitlichen Grabhügeln des 5.-3. Jahrhunderts v. Chr. im Altai-Hochgebirge durch das Eindringen von Sickerwasser in die Grabkammern aufgrund der dauerhaft äußerst niedrigen Temperaturen (Permafrost) sogenannte Eislinsen in den Gräbern bildeten, und zwar schon unmittelbar nach der Anlage der Bestattung. Solche Befunde sind im russischen und im kasachischen Teil des Altai immer wieder entdeckt worden. 2006 konnten wir im Rahmen eines deutsch-russisch-mongolischen Projektes erstmals einen skythenzeitlichen ‚Eiskurgan‘ im mongolischen Teil des Altai untersuchen. 
Die Freilegung und Bergung dieser einzigartigen Befunde in extrem abgelegenen Regionen stellt jede Ausgrabung vor größte Herausforderungen. Gleichzeitig eröffnen solche Entdeckungen jedoch einen faszinierenden Blick in die Lebenswirklichkeit der skythischen Reiternomaden des 1. Jahrtausends v. Chr., überliefern sie uns doch Textilien, hölzerne Ausstattungsteile, Teppiche und andere organische Materialien bis hin zu den teilweise mumifizierten Körpern der Verstorbenen selbst, die bei normalen Auffindungsbedingungen niemals erhalten geblieben wären. Archäologie wird hier zur Ethnografie. 

Vortragsreihe: „Konserviert für die Ewigkeit? Die Herausforderung nach der Sensation“

Der Vortrag findet im Rahmen der Wintervortragsreihe des Museums für Archäologie Schloss Gottorf statt. Die Reihe steht in diesem Jahr unter dem Motto: „Konserviert für die Ewigkeit? Die Herausforderung nach der Sensation“. 

Mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins Archäologie Schloss Gottorf e.V. im Rahmen des Johanna-Mestorf-Kollegs.

Besonders geeignet für:

Erwachsene

Veranstalter

Landesmuseen SH

Spezielle Hinweise

Der Vortrag findet online statt und wird über das Videokonferenzsystem „Zoom“ übertragen. Die Moderation übernimmt der Bevollmächtigte Direktor des Museums für Archäologie, Dr. Ralf Bleile. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an. Wir senden Ihnen dann den Link für den Zugang zur Videoübertragung zu.

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh oder online

Kosten

Eintritt frei

Der Mann aus dem Eis
Vortrag
Der Mann aus dem Eis
Aspekte der Konservierung
Dienstag 01.02.202219:00 Uhr
Museum für Archäologie Schloss Gottorf
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen

Referent: Prof. Dr. med. Oliver Peschel, Institut für Rechtsmedizin in der Ludwig-Maximilians-Universität München

Vortragsreihe: „Konserviert für die Ewigkeit? Die Herausforderung nach der Sensation“

Der Vortrag findet im Rahmen der Wintervortragsreihe des Museums für Archäologie Schloss Gottorf statt. Die Reihe steht in diesem Jahr unter dem Motto: „Konserviert für die Ewigkeit? Die Herausforderung nach der Sensation“. 

Mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins Archäologie Schloss Gottorf e.V. im Rahmen des Johanna-Mestorf-Kollegs.

Besonders geeignet für:

Erwachsene

Veranstalter

Landesmuseen SH

Spezielle Hinweise

Der Vortrag findet online statt und wird über das Videokonferenzsystem „Zoom“ übertragen. Die Moderation übernimmt der Bevollmächtigte Direktor des Museums für Archäologie, Dr. Ralf Bleile. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an. Wir senden Ihnen dann den Link für den Zugang zur Videoübertragung zu.

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh oder online

Kosten

Eintritt frei

U-Boot auf See
Vortrag
Enigmas aus der Ostsee
Welche Rolle spielten sie im Zweiten Weltkrieg, wie funktionierten sie und wie können wir diese maritimen Funde restaurieren?
Dienstag 22.03.202219:00 Uhr
Museum für Archäologie Schloss Gottorf
Anmeldung empfohlenAnmeldung empfohlen

Referenten: Corinna Mayer BA (Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen), Dr. Jochen Viehoff (Heinz Nixdorf Museumsforum, Paderborn), Dr. Jann Witt (Deutscher Marinebund, Laboe)

Die „Enigma“ (griechisch für „Rätsel“) war ein elektromechanisches Verschlüsselungsgerät, das im Zweiten Weltkrieg in unterschiedlichen Ausführungen von der Wehrmacht eingesetzt wurde. Mit der Enigma glaubte die Kriegsmarine über eine unknackbare Methode zu verfügen, um Funknachrichten zu chiffrieren.

Vor allem in der sogenannten „Atlantikschlacht“ spielte die Enigma eine entscheidende Rolle für den Einsatz der deutschen U-Boote gegen die alliierten Geleitzüge. Der Enigma-Code wurde ab 1940 von der britischen Chiffrierstelle in Bletchley Park entziffert, sodass die Alliierten fortan in der Lage - mit einigen Unterbrechungen - waren, ab Juni 1941 an den U-Bootcode der Kriegsmarine zu dechiffrieren. Dies verschaffte den Briten und US-Amerikanern erhebliche Vorteile im Kampf gegen die Bedrohung der lebenswichtigen Seeverbindungswege im Atlantik durch die deutschen U-Boote.

Alle Hinweise, dass die Alliierten den U-Boot-Funkverkehr mitlesen konnten, wurden ingnoriert. Zugleich war die Entschlüsselung des Enigma-Codes eines der am besten gehüteten Geheimnisse des Zweiten Weltkriegs. Erst 1974 wurde bekannt, dass es den Alliierten gelungen war, den deutschen Funkcode zu brechen und damit die deutsche U-Bootstrategie zu durchkreuzen.

Vortragsreihe: „Konserviert für die Ewigkeit? Die Herausforderung nach der Sensation“

Der Vortrag findet im Rahmen der Wintervortragsreihe des Museums für Archäologie Schloss Gottorf statt. Die Reihe steht in diesem Jahr unter dem Motto: „Konserviert für die Ewigkeit? Die Herausforderung nach der Sensation“. 

Mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins Archäologie Schloss Gottorf e.V. im Rahmen des Johanna-Mestorf-Kollegs.

Besonders geeignet für:

Erwachsene

Veranstalter

Landesmuseen SH

Spezielle Hinweise

Der Vortrag findet online statt und wird über das Videokonferenzsystem „Zoom“ übertragen. Die Moderation übernimmt der Bevollmächtigte Direktor des Museums für Archäologie, Dr. Ralf Bleile. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an. Wir senden Ihnen dann den Link für den Zugang zur Videoübertragung zu.

Anmeldung empfohlen, begrenzte Teilnehmerzahl

+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh oder online

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Eintritt frei

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