Nach einer Führung durch die Installation „The Field“ von Rebecca Louise Law im Jahrhunderthaus entstehen in diesem Workshop eigene Webstücke aus Pflanzen, Getreide und Naturfasern. Beim kreativen Weben setzen sich die Teilnehmenden mit der Gestaltungsweise der Künstlerin auseinander und entdecken die Einzigartigkeit der einzelnen Pflanzen. Die Materialien stammen aus der Ausstellung sowie aus den museumseigenen Gärten und werden für die Webarbeiten wiederverwendet – ein zentraler Aspekt von Rebecca Louise Laws künstlerischer Praxis.
Erwachsene
Nina Thießen, Susann Assenheimer
Landesmuseen SH
+49 (0) 431 65966 22, service@landesmuseen.sh
120 min.
25,- €
zzgl. Eintritt
Am 17. August 1863 entdeckte Conrad Engelhardt im Nydam-Moor bei Sonderborg die Überreste eines Ruderbootes, das heute als das Nydamboot weltweit bekannt ist. Neben dem Nydamboot sind dort zwei weitere Schiffe und zahlreiche Gegenstände wie Waffen und Schmuck entdeckt worden. Wissenschaftler*innen haben herausgefunden, dass das Nydam-Moor in der Eisenzeit ein Opferplatz für Kriegsbeute war. Eine Auswahl dieser Funde ist in der Ausstellung zu sehen. Die Entdeckungsgeschichte, der eisenzeitliche Schiffbau und die Seeschifffahrt sowie die Rezeptionsgeschichte des Bootes werden ebenfalls thematisiert.
Erwachsene, Familien
Jörg Friedrichsen
Landesmuseen SH
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
60 min.
Die britische Künstlerin Rebecca Louise Law (*1980) gehört zu den international führenden Künstlerinnen, wenn es darum geht, Natur und Kunst in faszinierende Dialoge zu bringen. Ihre Installationen sind spektakuläre, sinnliche Erlebnisse. Blumen und auch Getreide werden von Law zu raumgreifenden Werken komponiert. Für jedes Projekt sucht sie den Austausch mit Menschen vor Ort: Pflanzen werden eigens angebaut, geerntet, getrocknet und in gemeinsamer Handarbeit verarbeitet. So entstehen nicht nur die Grundlage ihrer Kunstwerke, sondern auch Begegnungen – und ein Bewusstsein dafür, wie eng unser Leben mit der Natur verwoben ist.
Erwachsene
Marianne Rojek
Landesmuseen SH
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
60 min.
Ein Stück Garten gehörte früher zu jedem Haus und Hof dazu. Er diente der Selbstversorgung und man baute Gemüse, Obst, Kräuter, Gewürze und vieles mehr dort an. Aber was blüht schon im Frühjahr und Sommer? Und wie wurde so ein Bauerngarten angelegt? Alles rund um die Gärten und Pflanzen im Freilichtmuseum erfahren Sie in der Führung.
Erwachsene
Karen Heide
Landesmuseen SH
+49 (0) 431 65966 22, service@landesmuseen.sh
60 min.
Im Jahr100Haus erwartet Sie ein eindrucksvolles Erlebnis: Eine monumentale Installation aus Hafer und Blumen zieht sich vom Foyer bis in die Ausstellungsräume. Die Pflanzen stammen von den Feldern des Museums, wurden gemeinsam mit einer Community geerntet, getrocknet und weiterverarbeitet – ein Werk, das Natur, Handarbeit und Gemeinschaft sichtbar verbindet.
Die britische Künstlerin Rebecca Louise Law (*1980) gehört mit Ihrem Schaffen international zu den bedeutendsten Positionen, wenn es darum geht, Natur und Kunst in einen fesselnden Dialog zu bringen. Ihre Werke sind sinnliche, raumgreifende Erlebnisse, zugleich aber auch stille Botschaften über die Schönheit und Verletzlichkeit der Natur.
Während der Führung erfahren Sie, wie die Installation entstanden ist, welche Pflanzen verarbeitet wurden und welche Ideen Law mit ihrer Kunst verfolgt. Die Begegnung mit dem Werk eröffnet neue Perspektiven auf das, was uns täglich umgibt – und doch so leicht übersehen wird.
Erwachsene
Walter Bellinghausen
Landesmuseen SH
+49 (0) 431 65966 22, service@landesmuseen.sh
90 min.
Die britische Künstlerin Rebecca Louise Law (*1980) gehört zu den international führenden Künstlerinnen, wenn es darum geht, Natur und Kunst in faszinierende Dialoge zu bringen. Ihre Installationen sind spektakuläre, sinnliche Erlebnisse. Blumen und auch Getreide werden von Law zu raumgreifenden Werken komponiert. Für jedes Projekt sucht sie den Austausch mit Menschen vor Ort: Pflanzen werden eigens angebaut, geerntet, getrocknet und in gemeinsamer Handarbeit verarbeitet. So entstehen nicht nur die Grundlage ihrer Kunstwerke, sondern auch Begegnungen – und ein Bewusstsein dafür, wie eng unser Leben mit der Natur verwoben ist.
Erwachsene
Hartmut Hein
Landesmuseen SH
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
60 min.
Der Gottorfer Globus ist im 17. Jahrhundert weltberühmt gewesen. Er gilt als das erste Planetarium der Geschichte. Außen wie eine Weltkugel bemalt, ist er im Inneren ein Himmel verziert mit Sternenbildern, Fabeltieren und Sagengestalten. Der Nachbau dieses astronomischen Wunderwerks fasziniert heute nicht weniger (inkl. "Fahrt" im Riesenglobus).
Erwachsene
Annekathrin Dockhorn
Landesmuseen SH
Treffpunkt: Globushaus. Das Globushaus und der Barockgarten liegen nahe der Schlossinsel (etwa 800 Meter Fußweg) und sind leider nicht komplett barrierefrei. Es gibt dort keine Parkmöglichkeiten. Nutzen Sie die kostenfreien Stellplätze auf der Schlossinsel.
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
Die nach heutigem Eindruck idyllischen Häuser des Freilichtmuseums scheinen ein ebenso idyllisches Landleben zu präsentieren. Dies verkennt aber die einstigen ärmlichen Lebensverhältnisse eines großen Teils der dörflichen Einwohner*innen mit schwerer körperlicher Arbeit, hierarchisch geprägten sozialen Beziehungen, Schmutz, Ungeziefer und Kälte - von der verräucherten Luft in den Häusern ganz zu schweigen
Erwachsene
Werner Klein
Landesmuseen SH
+49 (0) 431 65966 22, service@landesmuseen.sh
60 min.
Unsere freien Mitarbeiter*innen begleiten Sie durch die rekonstruierte Siedlung am Haddebyer Noor. Auf schmalen Bohlenwegen, zwischen lehmverputzten Flechtwandhäusern und auf der Landebrücke im Hafen kann man mit allen Sinnen in die Welt der Wikinger eintauchen. Hinter jeder Tür gibt es etwas Neues zu entdecken: Unterschiedliche Baukonstruktionen und die Einrichtung der Wohnbereiche und Werkstätten machen den Rundgang zu einem spannenden Ausflug in die Zeit vor 1000 Jahren.
Erwachsene, Familien, Jugendliche
Dorothee Jungschlaeger
Landesmuseen SH
Treffpunkt: Kasse Wikinger Häuser Haithabu. Der Museumsparkplatz befindet sich an der Haddebyer Chaussee / B76. Die Veranstaltung findet bei den Wikinger Häusern Haithabu im Freigelände statt. Bitte planen Sie vom Museumsparkplatz bis zu den Häusern daher ca. 20 Minuten Fußweg ein.
+49 (0) 4621 813 122, service@landesmuseen.sh
60 min.
Am Pfingstmontag öffnen traditionell rund 650 historische Mühlen in Deutschland ihre Türen – vier davon im Freilichtmuseum Molfsee. Besuchen Sie um 11 Uhr den Mühlentags-Gottesdienst an der Bockwindmühle "Der Geist Gottes weht, wo er will ..." . Gottesdienstbesuchende haben freien Eintritt.
Um 13, 13.30, 14.30 und 15 Uhr bieten wir Führungen an: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst". Sie erfahren dort Interessantes über Müller und Mühlen. Treffpunkt ist die Bockwindmühle, Anmeldung nicht notwendig, Kosten nur Eintritt.
Landesmuseen SH
normaler Eintrittspreis, siehe Besuch