Pflanzen und Naturformen spielen eine wichtige Rolle in der Kunst. Wir beginnen mit Naturstudien und arbeiten im Atelier unter Anleitung der Malerin und Künstlerin Heide Klencke mit Zeichnung, Malerei und Druckverfahren.
Erwachsene
Heide Klencke
Landesmuseen SH
Bei diesem Angebot handelt es sich um einen zehntägigen Workshop, jeweils donnerstags von 14.30 bis 17 Uhr. Die Termine sind nicht einzeln buchbar (Do., 14.05. entfällt und wird durch Do., 02.07. ergänzt).
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
156 €
zzgl. Eintritt
Dieses Angebot richtet sich besonders an alle „Frauchen und Herrchen“, die gemeinsam mit ihrem vierbeinigen Liebling Lust auf eine künstlerische Spurensuche haben. Nicht nur Skulpturen gibt es zu entdecken, auch die eine oder andere tierische Geschichte aus den verschiedenen Gottorfer Epochen wird auf dem Gelände der Museumsinsel erzählt.
Erwachsene, Senioren, Familien
Ritha Elmholt
Landesmuseen SH
Kasse Museumsinsel
Bitte Hundeleine nicht vergessen!
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
60 min.
4 € pro Mensch
Was passiert, wenn die Schönheit der Natur auf die unendlichen Möglichkeiten künstlicher Intelligenz trifft? Inspiriert von Rebecca Louise Laws schwebenden Blumenmeeren in der Reithalle werden Sie selbst zu Gestalter*innen. Aus pflanzlichen Materialien entstehen eigene florale Kompositionen, die anschließend gemeinsam mit der KI „Midjourney“ in die digitale Welt überführt werden. Der Workshop vermittelt grundlegende Konzepte der digitalen Kompetenz und regt zur kritischen Reflexion darüber an, wie KI-Systeme Sprache, Ästhetik und visuelle Referenzen interpretieren.
Kinder, Erwachsene, Familien
Liva Gramlow M.A., Timo Hellmers M.A.
Landesmuseen SH
Ab 10 Jahre
Bitte Kamera oder Smartphone mitbringen.
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
120 min.
Eintritt frei
Die britische Künstlerin Rebecca Louise Law hat mit ihrer Installation Grain den ehemaligen Betsaal der Synagoge in Rendsburg in einen sinnlichen Erfahrungsraum verwandelt. Aus Weizen, Gewürzen und getrockneten Blüten entsteht ein schwebendes Feld aus Pflanzen, das den Raum erfüllt – duftend, farbig und überraschend leicht.
In der Führung erhalten Sie besondere Einblicke in die Entstehung des Kunstwerks und seine vielschichtigen Bezüge: zur Geschichte des historischen Synagogenraums, zu jüdischen Traditionen rund um Natur, Gemeinschaft und Dankbarkeit sowie zu Fragen unserer Gegenwart – nach Verbundenheit, Verantwortung und unserem Verhältnis zur Natur.
Erwachsene, Jugendliche
Iris Pertiet
Landesmuseen SH
+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh
60 min.
Tausende schimmernde Silberblätter der Lunaria annua verwandeln den Raum in ein glitzerndes Schweben. Die britische Künstlerin Rebecca Louise Law arbeitet mit echten Pflanzen, die gemeinsam mit Menschen vor Ort angebaut, geerntet und verarbeitet werden. So entstehen Kunstwerke, in denen Natur, Gemeinschaft und Raum zu einem sinnlichen Erlebnis verschmelzen. Die Installation im Gottorfer Globushaus entfaltet einen barocken Glanz und knüpft eindrucksvoll an den botanischen Reichtum des historischen Neuwerkgartens an.
Erwachsene
Lindsay Koch
Landesmuseen SH
Treffpunkt: Globushaus. Das Globushaus und der Barockgarten liegen nahe der Schlossinsel (etwa 800 Meter Fußweg) und sind leider nicht komplett barrierefrei. Es gibt dort keine Parkmöglichkeiten. Nutzen Sie die kostenfreien Stellplätze auf der Schlossinsel.
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
60 min.
Erstmalig veranstaltet das Wikinger Museum Haithabu bei den Wikinger Häusern ein internationales Metallhandwerkertreffen. Die eingeladenen Spezialisten sind Meister ihres Faches und zeigen die Vielfalt der wikingerzeitlichen Metallbearbeitung. Das Metallhandwerk erlebte in der Wikingerzeit eine Blüte. Schmiede genossen ein hohes gesellschaftliches Ansehen. Viele der in Haithabu geborgenen Funde belegen das breite Spektrum und die hohe Qualität des Metallhandwerks. Die Ausstellung im Wikinger Museum zeigt die schönsten und interessantesten Stücke vom einfachsten Alltagsgegenstand bis hin zum kunstvoll gestalteten Schmuck. Ebenfalls geborgene Werkzeuge und Reste von Werkplätzen lassen Rückschlüsse auf die Arbeitstechniken zu. Viele davon sind heute in Vergessenheit geraten und werden während dieses Treffens wiederbelebt und präsentiert. Erzverhüttung im Rennofen, Schmieden, Metallguß, Münzprägung, Techniken der Metallbearbeitung wie Zisilieren, Treiben oder Flechten sind nur einige der Fertigkeiten, die an diesem Wochenende bei den Wikinger Häusern ausgeübt werden. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von unseren Handwerker*innen in den Bann ziehen!
Zudem wird es einen Workshop zum Messerschmieden geben, in demSie ihr eigenes Messer herstellen können. Die Anmeldung dafür sowie die Entrichtung der Materialpauschale erfolgt direkt vor Ort bei den Kursleitern. Ein freier Platz kann leider nicht garantiert werden.
Erwachsene, Familien, Jugendliche, Kinder
Landesmuseen SH
Das Wikinger Museum Haithabu besteht aus einem Ausstellungshaus und einem Freigelände mit rekonstruierten Wikinger Häusern. Der Parkplatz befindet sich nahe des Ausstellungshauses. Um vom Parkplatz zu den rekonstruierten Häusern zu kommen, sollten Sie 20 Minuten Fußweg einplanen.
normaler Eintrittspreis, siehe Besuch
Die britische Künstlerin Rebecca Louise Law (*1980) gehört zu den international führenden Künstlerinnen, wenn es darum geht, Natur und Kunst in faszinierende Dialoge zu bringen. Ihre Installationen sind spektakuläre, sinnliche Erlebnisse. Blumen und auch Getreide werden von Law zu raumgreifenden Werken komponiert. Für jedes Projekt sucht sie den Austausch mit Menschen vor Ort: Pflanzen werden eigens angebaut, geerntet, getrocknet und in gemeinsamer Handarbeit verarbeitet. So entstehen nicht nur die Grundlage ihrer Kunstwerke, sondern auch Begegnungen – und ein Bewusstsein dafür, wie eng unser Leben mit der Natur verwoben ist.
Erwachsene
Elke Heinen
Landesmuseen SH
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
60 min.
Anlässlich der Eröffnung seiner Ausstellung „Numen“ im Eisenkunstguss Museum, bietet der spanische Bildhauer César Orrico einen exklusiven Kunst-Workshop an, bei dem er uns seine Arbeiten und besonders deren Entstehung nahebringen wird.
Nach einem Rundgang durch die Ausstellung, der neben dem Kennenlernen seiner faszinierenden Figuren auch den ersten Einblick in Orricos Arbeitsweise ermöglicht, dürfen Sie selbst aktiv werden und etwas gestalten. César Orrico wird dabei die Grundlagen erklären und Ihnen helfen, Ihre eigene Idee umzusetzen. Die entstandenen Unikate dürfen im Anschluss mit nach Hause genommen werden.
César Orrico, Liva Gramlow
Landesmuseen SH
Bitte bringen Sie mit/ tragen Sie alte Kleidung (z.B. Arbeitshemd oder dicke Schürze) .
Der Workshop wird in englischer Sprache stattfinden, die wichtigsten Informationen werden bei Bedarf ins Deutsche übersetzt.
Die im Workshop entstandenen Figuren können am Veranstaltungstag direkt mit nach Hause genommen werden. Da der Ton jedoch 2–3 Tage zum Trocknen benötigt, besteht beim Transport ein gewisses Beschädigungsrisiko. Alternativ können die Figuren im Museum verbleiben und nach vollständiger Trocknung abgeholt werden.
+49 (0) 4331 43370 22, service@landesmuseen.sh
240 min.
28 €
Nach einer Führung durch die Installation „The Field“ von Rebecca Louise Law im Jahrhunderthaus entstehen in diesem Workshop eigene Webstücke aus Pflanzen, Getreide und Naturfasern. Beim kreativen Weben setzen sich die Teilnehmenden mit der Gestaltungsweise der Künstlerin auseinander und entdecken die Einzigartigkeit der einzelnen Pflanzen. Die Materialien stammen aus der Ausstellung sowie aus den museumseigenen Gärten und werden für die Webarbeiten wiederverwendet – ein zentraler Aspekt von Rebecca Louise Laws künstlerischer Praxis.
Erwachsene
Nina Thießen, Susann Assenheimer
Landesmuseen SH
+49 (0) 431 65966 22, service@landesmuseen.sh
120 min.
25,- €
zzgl. Eintritt
Am 17. August 1863 entdeckte Conrad Engelhardt im Nydam-Moor bei Sonderborg die Überreste eines Ruderbootes, das heute als das Nydamboot weltweit bekannt ist. Neben dem Nydamboot sind dort zwei weitere Schiffe und zahlreiche Gegenstände wie Waffen und Schmuck entdeckt worden. Wissenschaftler*innen haben herausgefunden, dass das Nydam-Moor in der Eisenzeit ein Opferplatz für Kriegsbeute war. Eine Auswahl dieser Funde ist in der Ausstellung zu sehen. Die Entdeckungsgeschichte, der eisenzeitliche Schiffbau und die Seeschifffahrt sowie die Rezeptionsgeschichte des Bootes werden ebenfalls thematisiert.
Erwachsene, Familien
Jörg Friedrichsen
Landesmuseen SH
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
60 min.