Vor ungefähr 350 Jahren war der über drei Meter große Gottorfer Globus weltberühmt. Außen wie eine Weltkugel bemalt, ist er im Inneren ein Himmel mit Sternenbildern, Fabeltieren und Sagengestalten verziert. Die Kinder erkunden das alte Wunderwerk der Naturwissenschaft und Technik. Im Anschluss werden perönliche Postkarten mit Sternenbildern verziert. Der Ferienspaß richtet sich ausschließlich an Kinder. Liebe Eltern und Großeltern, Danke für Ihr Verständnis.
Kinder
Astrid Bade
Landesmuseen SH
8 bis 12 Jahre
Treffpunkt: Kassenhaus auf der Museumsinsel,15 Minuten vor Veranstaltungsstart!
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
120 min.
Die britische Künstlerin Rebecca Louise Law (*1980) gehört zu den international führenden Künstlerinnen, wenn es darum geht, Natur und Kunst in faszinierende Dialoge zu bringen. Ihre Installationen sind spektakuläre, sinnliche Erlebnisse. Blumen und auch Getreide werden von Law zu raumgreifenden Werken komponiert. Für jedes Projekt sucht sie den Austausch mit Menschen vor Ort: Pflanzen werden eigens angebaut, geerntet, getrocknet und in gemeinsamer Handarbeit verarbeitet. So entstehen nicht nur die Grundlage ihrer Kunstwerke, sondern auch Begegnungen – und ein Bewusstsein dafür, wie eng unser Leben mit der Natur verwoben ist.
Erwachsene
Kuratorin Sonja Nökel M.A.
Landesmuseen SH
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
60 min.
Die geheimnisvollen Schriftzeichen der Wikingerzeit werden Runen genannt. Sie begegnen uns auf fünf Gedenksteinen im Umkreis der Siedlung. Wir finden sie auch auf Knochen- und Holzstäben, die die Archäolog*innen in Haithabu geborgen haben. Aber was bedeuten diese Zeichen und was unterscheidet sie von unseren heutigen Buchstaben? Was ist das Futhark? Wie werden die Runen gelesen und was haben sie mit dem Gott Odin zu tun? Am Beispiel eines Runensteines wird diesen Geheimnissen auf den Grund gegangen und die Runen entschlüsselt. Zum Schluss wird ein Runenarmband aus Leder zum Mitnehmen gestaltet.
Kinder, Familien
Sigrun Frank
Landesmuseen SH
8 bis 12 Jahre
Der Museumsparkplatz befindet sich an der Haddebyer Chaussee / B76. Die Veranstaltung findet bei den Wikinger Häusern Haithabu im Freigelände statt. Bitte planen Sie vom Museumsparkplatz bis zu den Häusern daher ca. 20 Minuten Fußweg ein.
+49 (0) 4621 813 122, service@landesmuseen.sh
120 min.
Bernstein wurde in großem Stil in Haithabu verhandelt. Darauf weisen zahlreiche Fundstücke unter den Landebrücken des ehemaligen Hafens hin. Fast in jedem Haushalt wurde Bernstein mit einfachen Werkzeugen verarbeitet; aber auch spezialisierte Handwerker schufen daraus filigrane Kostbarkeiten. Neben Spielsteinen, Perlen und Ringen wurden auch Amulette aus Bernstein gefertigt. Nach einer Erkundungstour durch die Häuser machen sich allle selbst ans Werk: Unter fachkundiger Anleitung werden eigene kleine Schmuckanhänger aus dem Gold des Nordens hergestellt.
Kinder, Familien
Sigrun Frank
Landesmuseen SH
Ab 8 Jahre
Der Museumsparkplatz befindet sich an der Haddebyer Chaussee / B76. Die Veranstaltung findet bei den Wikinger Häusern Haithabu im Freigelände statt. Bitte planen Sie vom Museumsparkplatz bis zu den Häusern daher ca. 20 Minuten Fußweg ein.
+49 (0) 4621 813 122, service@landesmuseen.sh
120 min.
In der Wikingerzeit besaß fast jeder Pfeil und Bogen. Bei Johannes Lange können sich Kinder an diesem Wochenende mit Unterstützung ihrer Eltern selbst einen Pfeil bauen. Anschließend gibt es eine kleine Einführung ins Bogenschießen.
Ein kleiner Hinweis: Auch Wikinger brauchen Pausen. Bei unseren Wikingern handelt es sich zumeist um Freiwillige, die uns in ihrer Freizeit unterstützen. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass die Mitmachaktion nicht durchgehend präsentiert werden kann.
Familien, Jugendliche, Kinder
Johannes Lange
Landesmuseen SH
Der Museumsparkplatz befindet sich an der Haddebyer Chaussee / B76. Die Veranstaltung findet bei den Wikinger Häusern Haithabu im Freigelände statt. Bitte planen Sie vom Museumsparkplatz bis zu den Häusern daher ca. 20 Minuten Fußweg ein.
Materialgeld
zzgl. Eintritt
Leder war in der Wikingerzeit ein häufig verwendeter Rohstoff. Aufgrund der guten Erhaltungsbedingungen konnten die Wissenschaftler*innen in Haithabu Hunderte von Lederresten aus dem Boden bergen. Es handelt sich vor allem um die Reste von Schuhen, aber auch Messerscheiden, Pfeilköcher, Gürtel und Beutel zählen zum Fundspektrum. Verarbeitet wurde vor allem das Leder von Ziegen und Rindern. Besuchen Sie an diesem Wochenende Andreas Helfert in seiner kleinen Werkstatt und sehen Sie ihm dabei zu, wie er aus Leder schöne und nützliche Dinge für den Alltag fertigt.
Ein kleiner Hinweis: Auch Wikinger brauchen Pausen. Bei unseren Wikingern handelt es sich zumeist um Freiwillige, die uns in ihrer Freizeit unterstützen. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass die Vorführung nicht durchgehend präsentiert werden kann.
Erwachsene, Familien, Jugendliche, Kinder
Andreas Helfert
Landesmuseen SH
Der Museumsparkplatz befindet sich an der Haddebyer Chaussee / B76. Die Veranstaltung findet bei den Wikinger Häusern Haithabu im Freigelände statt. Bitte planen Sie vom Museumsparkplatz bis zu den Häusern daher ca. 20 Minuten Fußweg ein.
normaler Eintrittspreis, siehe Besuch
Die britische Künstlerin Rebecca Louise Law (*1980) gehört zu den international führenden Künstlerinnen, wenn es darum geht, Natur und Kunst in faszinierende Dialoge zu bringen. Ihre Installationen sind spektakuläre, sinnliche Erlebnisse. Blumen und auch Getreide werden von Law zu raumgreifenden Werken komponiert. Für jedes Projekt sucht sie den Austausch mit Menschen vor Ort: Pflanzen werden eigens angebaut, geerntet, getrocknet und in gemeinsamer Handarbeit verarbeitet. So entstehen nicht nur die Grundlage ihrer Kunstwerke, sondern auch Begegnungen – und ein Bewusstsein dafür, wie eng unser Leben mit der Natur verwoben ist.
Erwachsene
Marianne Rojek
Landesmuseen SH
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
60 min.
Die britische Künstlerin Rebecca Louise Law (*1980) gehört zu den international führenden Künstlerinnen, wenn es darum geht, Natur und Kunst in faszinierende Dialoge zu bringen. Ihre Installationen sind spektakuläre, sinnliche Erlebnisse. Blumen und auch Getreide werden von Law zu raumgreifenden Werken komponiert. Für jedes Projekt sucht sie den Austausch mit Menschen vor Ort: Pflanzen werden eigens angebaut, geerntet, getrocknet und in gemeinsamer Handarbeit verarbeitet. So entstehen nicht nur die Grundlage ihrer Kunstwerke, sondern auch Begegnungen – und ein Bewusstsein dafür, wie eng unser Leben mit der Natur verwoben ist.
Erwachsene
Marianne Rojek
Landesmuseen SH
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
60 min.
Der Gottorfer Neuwerkgarten war zur Zeit der Gottorfer Herzöge einer der berühmtesten Gärten Nordeuropas. Wie prachtvoll man um 1700 die heute eher schlichte, rekonstruierte Terrassenanlage nach italienischem Vorbild erlebte, ist Thema dieser Gartenführung.
Erwachsene
Annekathrin Dockhorn
Landesmuseen SH
Direkt am Globushaus. Das Globushaus und der Barockgarten liegen nahe der Schlossinsel (etwa 800 Meter Fußweg) und sind leider nicht komplett barrierefrei. Es gibt dort keine Parkmöglichkeiten. Nutzen Sie die kostenfreien Stellplätze auf der Schlossinsel.
Treffpunkt: Globushaus. Das Globushaus und der Barockgarten liegen nahe der Schlossinsel (etwa 800 Meter Fußweg) und sind leider nicht komplett barrierefrei. Es gibt dort keine Parkmöglichkeiten. Nutzen Sie die kostenfreien Stellplätze auf der Schlossinsel.
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
60 min.
4 €
Gemeinsam mit Nina Batram begeben wir uns auf die Reise zu den vier Stationen mit Werken der Künstlerin Rebecca Louise Law. Buchen Sie gleich HIER Ihr Ticket...
Den Auftakt bildet das Jüdische Museum in Rendsburg. Dort erleben wir "Grain", eine Arbeit, die mit der stillen Kraft von Weizen- und Getreideähren kulturübergreifende Themen wie Dankbarkeit und Fürsorge aufgreift.
Anschließend besuchen wir im Jahr100Haus des Freilichtmuseums Molfsee die monumentale Installation "The Field" aus Hafer und Blumen. Es verbinden sich auf einzigartige Weise Landschaft, Handarbeit und Nahrung. Nach dieser Führung stärken wir uns bei einem kleinen Mittagessen.
Am frühen Nachmittag geht es zurück nach Schleswig in die Reithalle von Schloss Gottorf. Dort zeigt die Künstlerin Rebecca Louise Law unter dem Titel "Florilegia" rund eine Million getrockneter Blumen aus ihrer persönlichen Sammlung. Ergänzt durch Bilder und Keramikarbeiten eröffnet diese raumgreifende Installation einen Einblick in zwei Jahrzehnte ihres Schaffens.
Den Abschluss bildet das Gottorfer Globushaus, das jeder auf eigene Faust entdecken kann. Hier entfaltet die Installation "Honesty", bestehend aus tausenden schimmernden Silberblättern, ihren barocken Glanz und knüpft damit eindrucksvoll an den botanischen Reichtum des historischen Neuwerkgartens an.
Der Tagesablauf im Detail:
09.15 Uhr Zusammenkunft Parkplatz Schloss Gottorf
09.30 - 10.15 Uhr Busfahrt von Schleswig zum Jüdischen Museum in Rendsburg
10.15 - 11.15 Uhr Führung und Aufenthalt im Jüdischen Museum Rendsburg
11.15 - 12.00 Uhr Busfahrt vom Jüdischen Museum in Rendsburg zum Freilichtmuseum Molfsee
12.00 - 13.00 Uhr Führung und Aufenthalt im Jahr100Haus des Freilichtmuseums
13.00 - 14.00 Uhr Mittagessen
14.00 - 15.00 Uhr Fahrt vom Freilichtmuseum Molfsee zurück nach Schleswig
15.00 - 16.00 Uhr Führung in der Reithalle von Schloss Gottorf
16.00 - 17.00 Uhr Besichtigung des Globushauses (ohne Führung)
Kuratorin Sonja E. Nökel
Landesmuseen SH
Um an der Tour teilnehmen zu können, ist es erforderlich, dass Sie bis zum 27.09.2026, über unseren Online-Shop ein Ticket erwerben. Zum Shop geht es HIER... Für Fragen stehen wir Ihnen hier zur Verfügung: +49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh.
Die FlowerTour findet nur bei einer Mindestteilnehmerzahl von 20 Personen statt. Start/Treffpunkt: Parkplatz Schloss Gottorf.
85,90 (inkl. Führungen, Mittagessen sowie Bustransfer ab Gottorf)