Die britische Künstlerin Rebecca Louise Law (*1980) gehört zu den international führenden Künstlerinnen, wenn es darum geht, Natur und Kunst in faszinierende Dialoge zu bringen. Ihre Installationen sind spektakuläre, sinnliche Erlebnisse. Blumen und auch Getreide werden von Law zu raumgreifenden Werken komponiert. Für jedes Projekt sucht sie den Austausch mit Menschen vor Ort: Pflanzen werden eigens angebaut, geerntet, getrocknet und in gemeinsamer Handarbeit verarbeitet. So entstehen nicht nur die Grundlage ihrer Kunstwerke, sondern auch Begegnungen – und ein Bewusstsein dafür, wie eng unser Leben mit der Natur verwoben ist.
Erwachsene
Annekathrin Dockhorn
Landesmuseen SH
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
60 min.
Angst gehört zum Menschsein. Sie kann lähmen oder uns dazu bringen, Grenzen zu überschreiten. In demokratischen Gesellschaften ist Mut mehr als eine persönliche Tugend: Er ist Voraussetzung, um für sich und andere einzustehen. Wenn Angst den öffentlichen Raum beherrscht, wird Freiheit leise. Wenn wir darüber sprechen, verliert sie ihre Macht. Wie können wir lernen, mit Angst so umzugehen, dass sie uns nicht trennt, sondern bewegt? Diese Veranstaltung ist Teil einer Workshopreihe im Jüdischen Museum über Werte, Verbundenheit und die Kraft des Dialogs.
In einer Zeit, in der viele Fragen laut und Antworten kurz werden, laden wir dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen. Unsere Workshops schaffen Räume für Begegnung, für gemeinsames Nachdenken über das, was uns wichtig ist, und für das Ausprobieren neuer Perspektiven. Hier wird Demokratie erfahrbar – im Kleinen, im persönlichen Austausch, im achtsamen Zuhören und mutigen Gestalten.
Erwachsene, Jugendliche
Jonas Kuhn
Landesmuseen SH
Wir bitten um Barzahlung der Workshopgebühr.
Eine Teilnahme an einem Termin ist genauso möglich, wie die Teilnahme an allen Veranstaltungen der Reihe.
+49 (0) 4331 440 430, service@landesmuseen.sh
5 Euro / erm. 3 Euro
Die britische Künstlerin Rebecca Louise Law (*1980) gehört zu den international führenden Künstlerinnen, wenn es darum geht, Natur und Kunst in faszinierende Dialoge zu bringen. Ihre Installationen sind spektakuläre, sinnliche Erlebnisse. Blumen und auch Getreide werden von Law zu raumgreifenden Werken komponiert. Für jedes Projekt sucht sie den Austausch mit Menschen vor Ort: Pflanzen werden eigens angebaut, geerntet, getrocknet und in gemeinsamer Handarbeit verarbeitet. So entstehen nicht nur die Grundlage ihrer Kunstwerke, sondern auch Begegnungen – und ein Bewusstsein dafür, wie eng unser Leben mit der Natur verwoben ist.
Erwachsene
Elke Heinen
Landesmuseen SH
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
60 min.
Pflanzen und Naturformen spielen eine wichtige Rolle in der Kunst. Wir beginnen mit Naturstudien und arbeiten im Atelier unter Anleitung der Malerin und Künstlerin Heide Klencke mit Zeichnung, Malerei und Druckverfahren.
Erwachsene
Heide Klencke
Landesmuseen SH
Bei diesem Angebot handelt es sich um einen zehntägigen Workshop, jeweils donnerstags von 14.30 bis 17 Uhr. Die Termine sind nicht einzeln buchbar (Do., 14.05. entfällt und wird durch Do., 02.07. ergänzt).
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
156 €
zzgl. Eintritt
Die britische Künstlerin Rebecca Louise Law (*1980) gehört zu den international führenden Künstlerinnen, wenn es darum geht, Natur und Kunst in faszinierende Dialoge zu bringen. Ihre Installationen sind spektakuläre, sinnliche Erlebnisse. Blumen und auch Getreide werden von Law zu raumgreifenden Werken komponiert. Für jedes Projekt sucht sie den Austausch mit Menschen vor Ort: Pflanzen werden eigens angebaut, geerntet, getrocknet und in gemeinsamer Handarbeit verarbeitet. So entstehen nicht nur die Grundlage ihrer Kunstwerke, sondern auch Begegnungen – und ein Bewusstsein dafür, wie eng unser Leben mit der Natur verwoben ist.
Erwachsene
Kuratorin Sonja Nökel M.A.
Landesmuseen SH
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
60 min.
Die Ausgrabungen in Haithabu brachten unzählige Beispiele kostbaren Bronzeschmucks zutage. Ken Ravn Hedegaard demonstriert, wie mit Model, Form und Tiegel die unterschiedlichsten Objekte hergestellt wurden. Darüber hinaus präsentiert der erfahrene Archäologe an seinem Stand eine beindruckende Auswahl wikingerzeitlicher Fibeln. Ein Highlight sind die eindrucksvollen Schalenfibeln, welche die Tracht reicher Frauen schmückten. An diesem Wochenende widmet er sich u.a. schwerpunktmäßig ausgewählten Funden aus Haithabu und führt die Technik der Ziselierung vor.
Ein kleiner Hinweis: Auch Wikinger brauchen Pausen. Bei unseren Wikingern handelt es sich zumeist um Freiwillige, die uns in ihrer Freizeit unterstützen. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass die Handwerkvorführung nicht durchgehend präsentiert werden kann.
Erwachsene, Familien, Jugendliche, Kinder
Ken Ravn Hedegaard
Landesmuseen SH
Der Museumsparkplatz befindet sich an der Haddebyer Chaussee / B76. Die Veranstaltung findet bei den Wikinger Häusern Haithabu im Freigelände statt. Bitte planen Sie vom Museumsparkplatz bis zu den Häusern daher ca. 20 Minuten Fußweg ein.
normaler Eintrittspreis, siehe Besuch
Roland Warzecha von der Hamburger Fechtschule "Dimicator" gewährt mit einer internationalen Gruppe interessierter Kämpfer spannende Einblicke in rekonstruierte historische Kampftechniken der Wikingerzeit. Auf der Grundlage historischer Quellen und archäologischer Funde nähern sich die Teilnehmer während ihres Trainings der Fechtkunst der Wikingerzeit.
Die Vorführungen finden Samstag und Sonntag von 10-13 Uhr und von 15-17 Uhr statt. In den Fechtpausen beantworten die Kämpfer gerne Ihre Fragen.
Erwachsene, Familien, Jugendliche, Kinder
Roland Warzecha
Landesmuseen SH
Der Museumsparkplatz befindet sich an der Haddebyer Chaussee / B76. Die Veranstaltung findet bei den Wikinger Häusern Haithabu im Freigelände statt. Bitte planen Sie vom Museumsparkplatz bis zu den Häusern daher ca. 20 Minuten Fußweg ein.
normaler Eintrittspreis, siehe Besuch
Die britische Künstlerin Rebecca Louise Law (*1980) gehört zu den international führenden Künstlerinnen, wenn es darum geht, Natur und Kunst in faszinierende Dialoge zu bringen. Ihre Installationen sind spektakuläre, sinnliche Erlebnisse. Blumen und auch Getreide werden von Law zu raumgreifenden Werken komponiert. Für jedes Projekt sucht sie den Austausch mit Menschen vor Ort: Pflanzen werden eigens angebaut, geerntet, getrocknet und in gemeinsamer Handarbeit verarbeitet. So entstehen nicht nur die Grundlage ihrer Kunstwerke, sondern auch Begegnungen – und ein Bewusstsein dafür, wie eng unser Leben mit der Natur verwoben ist.
Erwachsene
Elke Heinen
Landesmuseen SH
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
60 min.
Der Gottorfer Globus ist im 17. Jahrhundert weltberühmt gewesen. Er gilt als das erste Planetarium der Geschichte. Außen wie eine Weltkugel bemalt, ist er im Inneren ein Himmel verziert mit Sternenbildern, Fabeltieren und Sagengestalten. Der Nachbau dieses astronomischen Wunderwerks fasziniert heute nicht weniger (inkl. "Fahrt" im Riesenglobus").
Erwachsene
Annekathrin Dockhorn
Landesmuseen SH
Treffpunkt: Globushaus. Das Globushaus und der Barockgarten liegen nahe der Schlossinsel (etwa 800 Meter Fußweg) und sind leider nicht komplett barrierefrei. Es gibt dort keine Parkmöglichkeiten. Nutzen Sie die kostenfreien Stellplätze auf der Schlossinsel.
+49 (0) 4621 813 222, service@landesmuseen.sh
60 min.
Truhen dienten in der wikingerzeitlichen Welt als universelles Aufbewahrungsmöbel. Seefahrer verstauten darin an Bord ihr persönliches Gut, Handwerker bewahrten hier ihre Werkzeuge auf und Hausfrauen verschlossen darin die Dinge, die ihnen lieb und teuer waren. Truhen begleiteten hochgestellte und wohlhabende Wikinger auf ihrer Reise ins Jenseits.
Im Hafen von Haithabu wurde von den Archäolog*innen eine besonders schöne und fast vollständig erhaltene Eichentruhe gefunden. In ihr hatte einst ein Bewohner der Siedlung seine Kostbarkeiten verwahrt. Vor dem Haus des Holzhandwerkers zeigt Kai Zausch, wie vor 1000 Jahren eine solche Truhe hergestellt wurde. Verfolgen Sie, wie ein besonderes Beispiel für hochwertige Handwerkskunst in Haithabu entsteht.
Bitte berücksichtigen Sie: Auch Wikinger brauchen Pausen. Bei unseren Wikingern handelt es sich zumeist um Freiwillige, die uns in ihrer Freizeit unterstützen. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass die angekündigte Vorführung nicht durchgehend präsentiert werden kann.
Erwachsene, Familien, Jugendliche, Kinder
Kai Zausch
Landesmuseen SH
Der Museumsparkplatz befindet sich an der Haddebyer Chaussee / B76. Die Veranstaltung findet bei den Wikinger Häusern Haithabu im Freigelände statt. Bitte planen Sie vom Museumsparkplatz bis zu den Häusern daher ca. 20 Minuten Fußweg ein.
normaler Eintrittspreis, siehe Besuch